Spätestens seit Anfang März ist sie in aller Munde, die sog. Corona-Pandemie. „Weltweite Pandemie, China im Ausnahmezustand, Europa außer Kontrolle“ sind Schlagzeilen, die man so oder in der Art fast sekündlich in den Medien abrufen konnte und immer noch kann. Manch einer, wie der französische Ministerpräsident Macron, glaubt sich sogar im Krieg.

Bis heute kann man sich einen ständigen Überblick, sogar beinahe in Echtzeit, darüber verschaffen, wo, wann, wie viele Erkrankte es gibt und, was als eine besonders wichtige Info erscheint, wie viele an dem sog. Corona-Virus gestorben seien.

In den Supermärkten, Apotheken, u.v.m. werden schnell sog. Spuckschutzwände aus Acrylglas eingebaut, Mundschutztragen in der Öffentlichkeit ist plötzlich normal. Schulen, Kindergärten werden bis auf weiteres geschlossen, Abstand soll in der Öffentlichkeit gehalten werden und nur noch eine begrenzte Anzahl an Menschen darf zusammen nach draußen. Zuwiderhandlungen werden bestraft.

Es werden Risikogruppen benannt, die Angst in der Bevölkerung wird geschürt, obwohl jeder weiß und sogar Ärzte darauf verweisen, wie schlecht Angst doch für das menschliche Immunsystem ist. Wenn man sich draußen bewegt, steht die Unsicherheit in den Gesichtern der Menschen geschrieben, besonders freundlich scheint man auch nicht mehr untereinander zu sein, wenn schon ein Kampf um Toilettenpapier entfacht werden kann.

Was bis heute ein Thema ist, welches Arzneimittel hilft gegen diesen scheinbar so gefährlichen Virus, sogar Malariamittel werden im Off-Label-Use, also entgegen der bisher behördlichen Zulassung angewandt, man sehnt sich nach dem Herbst, wo endlich der Impfstoff für alle da sei, Massenimpfungen als weltweite Pflicht sind im Gespräch.

Dass eine derartige Einschränkung des sozialen Lebens sowie das Herunterfahren der Wirtschaft den Mensch selbst und darüber hinaus die ganze Gesellschaft vor Probleme stellen, scheint erstmal uninteressant für die Entscheider.

Viele schauen auf das Virus, nur wenige scheinen sich mit dem Thema auseinander zu setzen, wie kann ich das Immunsystem der Spezies Mensch so unterstützen, dass es eine solche Coronavirus-Infektion (COVID-19) leicht übersteht und sogar immunologisch gestärkt aus dieser hervor geht.

Wir, die Firma Bioenermed GmbH, Entwickler und Vertreiber der sog. Methodenkapseln, gemeinsam mit der !npuls GmbH, haben schon bereits bevor die WHO die Pandemie ausrief, unsere Hilfestellung angeboten, den Einsatz der Methoden-Kapseln VIRAK zur Unterstützung des Immunsystems in Zeiten wie diesen.

In der ersten Märzwoche boten wir unser Hilfspaket bereits dem hiesigen Landrat an. Wir betonten, dass wir den hier im Landkreis betroffenen Personen die Kapseln kostenfrei zur Verfügung stellen. Zuerst schien dieser begeistert und wollte ein weiteres Paket dem hessischen Sozialminister Hr. Klose zur Verfügung stellen, dann, nach mehrmaligem Nachfragen, keine Antwort mehr.

Alle fast 200 Länder der WHO wurden von uns am 3./4.März 2020 von unseren Methodenkapseln und Technologie und dem möglichen Hilfspaket für das Immunsystem der Menschen und auch zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage informiert, keine Antwort.

Der Virologe Prof. Christian Drosten wurde ebenso informiert, genauso wie Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, beide wiesen die Verantwortung dem jeweils anderen zu und somit von sich weg.

Außerdem wurden zeitgleich alle weit mehr als 500 Gesundheitsämter bundesweit informiert. Auch unser Notar verwies im Rahmen seiner bürgerlichen Pflicht auch die Möglichkeit unserer Produkte und deren Wirkeffekte um Menschleben zu retten. Was war die Reaktion unserer Regierung. Er muss derzeit ein Disziplinarverfahren gegen sich und seine Kanzlei ertragen!

Einer unserer aktuellsten Schritte ist das Schreiben eines Brandbriefes (per Einschreiben mit Rückschein) an Angela Merkel, Jens Spahn, Christian Drosten sowie alle MinisterpräsidentenInnen der jeweiligen Bundesländer, mit dem Ergebnis, dass ein Landkreis uns beim hiesigen Regierungspräsidium anzeigte und dieses zunächst mit Strafanzeige drohte. Wenn wir weiter machen würden, könnte das bedeuten, dass wir vorbestraft wären. Warum? Weil wir ein Hilfspaket anbieten und darauf verweisen, dass es bereits jetzt schon Alternativen zu den nicht vorhandenen Medikamenten und einem Impfstoff gibt?!

Auch verwiesen wir von Anfang an darauf, dass die Zahlen der WHO, des Robert-Koch-Institutes und der Reagenzglasblicks des Virologensprechers Drosten nicht stimmen können. Nicht nur, dass es erhebliche Ungereimtheiten unter den Fachleuten gibt oder diese sich sogar in entscheidenden Punkten widersprechen, nein uns scheinen die Aussagen derart dumm, so dass wir nur zu dem Schluss kommen können, entweder wird hier die Bevölkerung durch Aussagen und Empfehlungen o.g. Personen und Institutionen bewusst getäuscht oder sie haben so wenig Ahnung von ihrem Fachgebiet, dass es lediglich zur Täuschung oder Instrumentalisierung der Politik dient oder dieser nützt.

Was wir hier selbst erfahren, ist der Schutz von großen Pharmaunternehmen, denn die behördliche  Empfehlung an uns war, wir sollten unser Produkt als Medikament zulassen, denn das wäre es wohl auch. Dies bedeutet jedoch 3 Jahre Zulassungsaufwand und etwa 3 Millionen Euro Kosten und am Ende kann es scheitern, da unsere Produkte keine Nebenwirkungen besitzen, was für Medikamente zwingend der Fall sein muss. Dies können sich kleinere und vor allem seriöse Unternehmen nicht leisten, das weiß die Behörde und nutzt dies offensichtlich zum Schutz der größeren, die ständig Ausnahmen bekommen und mit Medikamenten und aus dem Boden gestampften Impfstoffen, die erhebliche Risiken birgen, breit in Erprobungsvorhaben einsteigen dürfen. Unser Produkt, obwohl Beobachtungsstudien den Erfolg sehr nahe legen könnten (wir müssen bewusst auf Formulierungen aufpassen), wird nicht getestet, da nur Medikamente getestet werden sollen.

Wir ziehen nach unseren bisherigen Bemühungen der Regierung eine Hilfe anzubieten und die Bevölkerung zu schützen ein kurzes Zwischenfazit, verbunden mit der Hoffnung, dass aus der Bevölkerung und den Medien das Thema intelligenter betrachtet wird und fachlich richtig eingeordnet wird, daher kurz zum Mitdenken folgende Fakten:

  • SarsCov2 ist ein Coronavirus, nahezu 100% seiner RNA stimmen mit bekannten fast immer harmlosen Coronaviren, die sowohl den Menschen als auch Tiere besiedeln, überein.
  • Die Sterblichkeit liegt bei 0,2-0,3% und nicht, wie uns das Robert-Koch-Institut oder bestimmte Politiker Glauben lassen wollten, bei 2-3%. Man bedenke: „Wie lügt man mit Statistik“! Anmerkung Verfasser: Man frage das RKI.
  • Nahezu ausnahmslos sind Menschen betroffen, die ein hohes Alter und Vorerkrankungen besitzen. In Italien waren 80% der Todesopfer über 80 Jahre, männlich und hatten im Durchschnitt 3 Vorerkrankungen.
  • Das RKI (Robert-Koch-Institut) als auch die WHO wollten keine Obduktionen von angeblich an Covid-19 verstorbenen Menschen, diese wurden behördlich sogar untersagt. Die Politik hört ja noch auf solche Institutionen da durch sie gut bezahlt. Jedoch ist es medizinisch von entscheidender Bedeutung, genau den angeblichen Angriffspunkt oder mögliche durch das Virus hervorgerufene Organversagen festzustellen. Auch der zeitliche pathogene Verlauf und die parallel hervorgerufenen Symptome sollte man kennen, wenn man Menschen ernsthaft und angemessen behandeln will. Das RKI als auch die WHO wollen dies offensichtlich vermeiden! Warum?
  • Kürzlich kam bei Obduktionen (man kommt rechtlich daran nicht dauerhaft vorbei; Anm. Verfasser) heraus, dass das Coronavirus den zeitlichen Sterbepunkt von ohnehin hochgradig vorgeschädigten, meist im Sterben liegenden Menschen, etwas nach vorne verlegt. Diesen Punkt können wir bestätigen, so gab es Menschen, ohne Einnahme unserer Produkte, die z.B. in einem Pflegeheim verstarben, jedoch ohne Covid-19 Symptome, wie z.B. Husten, Fieber, Geruchsverlust u.ä., bei einer Testung hatten sie jedoch angeblich das Virus. Sie werden nun als am Coronavirus verstorben eingestuft, was fachlich falsch ist aber für die Statistik und die überzogene Hysterie wohl dienlich ist. 
  • Schema-F-Behandlungen von Covid-19 Patienten die bei Atemproblemen sofort auf Intensivstation und an mechanische Lungenmaschinen kommen, versterben überdurchschnittlich häufig. Durch die Lungenmaschinen werden die Lungen geschädigt. Eine Unterstützung mit Sauerstoff scheint deutlich effizienter, die Überlebensrate steigt. Doch die Politik und die Medizin ist offensichtlich derart verblendet, dass noch immer die Diskussion um fehlende Maschinen oder Betten geführt wird, obwohl dies am schnellsten zu beheben wäre, im Gegensatz zum Personal! Bereits vor Corona verstarben Patienten durch fehlendes Personal und auch vor Corona standen vor allem in italienischen Krankenhäuser Patienten auf den Gängen.
  • Alljährlich sterben an Erkältungsviren wie dem Grippevirus, je nach Statistik, zwischen 7.000 – 100.000 Menschen in Deutschland. In China sterben 1,6 Millionen am Smog, keiner kam auf die Idee, die Wirtschaft lahm zu legen.

 

Unsere bisherigen empfohlenen Maßnahmen und offenen Fragen an die gewählten Politiker und Behörden in Deutschland:

  • Schutz von Risikogruppen, wie alte, schwache, kranke MitbürgerInnen durch z.B. organisierte Einkäufe von Lebensmittel an die Haustür.
  • Masken und Abstandregeln als Empfehlung für mind. 60% der Bevölkerung zur Verlangsamung der Ausbreitung.
  • Virus ansonsten schnell und kontrolliert durch junge Bevölkerungsgruppe durchlaufen lassen = Herdenimmunität sowie Vermeidung von Mutationen des Virus!
  • Regelmäßige Kontrollstudien mit dem Ziel der Aussage, wie weit sich das Virus in der Bevölkerung bereits ausgebreitet hat = Immunisierung. Dies optimal in Ländern, die vor uns betroffen waren oder stärker betroffen sind.
  • Obduktionen zur Feststellung von potenziellen Schädigungen, ausgelöst durch das Virus oder anderweitige Todesursachen durch Vorerkrankungen.
  • Vermeidung von Angst und Panik in der Bevölkerung durch sachliche Information, wie „gefährlich“ ist das Virus tatsächlich.
  • Keine Unterstützung und Förderung des Egohype von Virologen oder Machtpolitikern. Zusammenschluss großer Fachkompetenz zur Vermeidung der Focusierung auf einzelne Personen und somit der Vermeidung falscher Meinungsbildungsprozesse.
  • Kein Herdentrieb durch den isolierten Blick, was macht Italien oder Frankreich, sondern Blick weltweit und Kooperation durch Zusammenschluss von Gremien mit bewusster Einbindung freier Fachkompetenz und sog. alternativer Fachrichtungen. Keine Denkverbote.
  • Vermeidung öffentlich geführten Kompetenzgerangels durch Einbindung vieler und innerhalb der Gremien moderiertes  spezifisches Fachgerangel um die Aussagekraft  von Statistiken und Untersuchungsdesigns mit dem Ziel optimaler weltweiter Vorgehensweise im Umgang mit dem Virus.

 

Diese einfachen Regeln wurden von den gewählten Politikern negiert. Über das warum, kann sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Wir lassen nicht locker, weil wir der Meinung sind, dass diese weltweite Notlage Hilfestellungen benötigt, die ganzheitlich ansetzen und dabei der Mensch, jede/r Einzelne, bzw. dessen Immunsystem, im Mittelpunkt stehen soll.

 

 

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